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Firma Bodendetails Iris Reimann 

Fertigteilprofile für Wand und Boden 

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sind Hohlkehlen aus einem hell eingefärbten Epoxidharzmörtel. Die Herstellung der Profile erfolgt in Formen ohne Trennmittel.  

POLYPROFIL®Hohlkehlen können mit Epoxid-, Polyurethan- oder Acrylatharzen überarbeitet werden. 

Wir empfehlen generell eine zum Beschichtungssystem kompatible Grundierung. 

POLYPROFIL®Hohlkehlen EP  

"Hohlraumfreies Verkleben der Profile im Wand und Bodenbereich " 

Einbaubeispiel für Verbundestrich 

Einbaubeispiel für schwimmenden Estrich 

"Ausbildung der Fuge gemäß DIN 18540 am aufgehenden Bauteil mittels einer Fugenrundschnur und einbringen einer elastischen Fugenmasse. " 

Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist speziell im Bereich Balkonsanierung das Thema Wandanschluss als Detaillösung immer mehr in den Vordergrund getreten. 

Oft wurde aus Preisgründen auf den Einbau einer Hohlkehle verzichtet. 

Gerade im Anschlussbereich von Wärmedämmfassaden hat dies zu grossen Schäden geführt. 

Hohlkehlen 

Einsatzbereiche Balkone/Terrassen/Loggien, Laubengänge, Industrieböden, Auffangwannen, Reinräume und Lebensmittelindustrie 

Detaillösung für Wand- und Bodenanschlüsse 

Hohlkehlen wofür ? 

Verarbeitung 

 

Unsere Fertigteilprofile können mit einer klein gezahnten Säge oder mit einem Trennschleifer (optimal ist eine Diamantschleifscheibe) geschnitten werden. Bewährt hat sich in der Praxis eine Kapp- und Gehrungssäge. 

Es ist darauf zu achten, dass die Profile auch an den Stößen verklebt werden müssen, ausserdem sind Profile vollflächig und hohlraumfrei zu verkleben. 

Voraussetzung für eine erfolgreiche Verklebung ist ein trockener, tragfähiger und feingriffiger Untergrund, der frei von Schlempe, Staub, losen Teilen, Öl und Fett sein muss. 

Als Sockelprofil bilden unsere Hohlkehlen einen festen optisch gleichmässigen und dauerhaft dichten Wandanschluss. Die fugenlose Wandanbindung des Bodenbelages garantiert eine einwandfreie Reinigung und Desinfektion. Dadurch werden auch die speziellen hygienischen Anforderungen für Kunststoffbeschichtungen in OP- und Reinräumen, sowie in der Pharma- und Lebensmittelindustrie erfüllt. 

Feuchtigkeitsschäden durch Wassereintritt waren oft schon kurz nach der Sanierung das Ergebnis. 

Kommt noch mangelhaftes oder sogar  

gänzlich fehlendes Gefälle dazu, sind die  

Schäden vorprogrammiert. Wurden Balkone  

zum Beispiel mit einer  

Kunststoffbeschichtung überarbeitet, kam es  

durch diese Undichtigkeiten in vielen Fällen zu Osmoseschäden.  

Die Beschichtungen mussten entfernt, der Untergrund bis auf die zulässige Restfeuchte getrocknet werden, um anschließend eine neue Beschichtung 

aufzubringen. 

Gerade bei Aussenbauteilen sind diese 

Detailanschlüsse von großer Bedeutung.  

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